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1948 Die Jägervereinigung Weißenburg wurde im Frühjahr 1948 von Rudolf Auernhammer ins Leben gerufen.
1949 Die erste Jägerprüfung wurde durchgeführt, doch sie wurde von der Regierung nicht anerkannt und war somit ungültig.
1950 Am 5. Dezember konnte die Jägerprüfung im Michelsgarten nachgemacht werden.
1951 Die erste Hubertusfeier fand in Dietfurt statt, dargeboten von den Jägern aus Treuchtlingen und Weißenburg.
1952 Im Michelsgarten zu Weißenburg war die erste Gehörnschau (heute Hegeschau).
1955 Am 8. Januar wurden der ersten Hegegemeinschaften gebildet.
1961 "Jagd ohne Hund ist Schund." Diese Erkenntnis war Anlass, um erstmals einen Vorbereitungslehrgang für die Brauchbarkeitsprüfung unter Führung von Rudolf Müller anzubieten.
1966 Innerhalb der Jägervereinigung Weißenburg fand sich eine Anzahl von Jägern zusammen, um die "Jagdhornbläsergruppe Weißenburg" zu gründen.
1998 50 Jahre Jägervereinigung Weißenburg. Große Festveranstaltung im Kulturzentrum Karmeliterkirche in Weißenburg mit Bilderausstellung in den Vorräumen. Im Weißenburger Wald wird eine Linde gepflanzt. Jagdliches Konzert im Bergwaldtheater "Wie es singt und klingt in Wald und Feld".
2003 Jagdliches Konzert im Bergwaldtheater unter dem Motto "Jagdgesang und Hörnerklang".
2005 Im Garten der Heilig-Kreuz-Kirche Weißenburg wird der Baum des Jahres - eine Rosskastanie - gepflanzt. Hubertusmesse in der Wallfahrtskirche Raitenbuch.
Jährlich im November Andachten zu Ehren unseres Schutzpatrons Hubertus in wechselnden Städten und Dörfern.
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