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Jagd bedeutet natürlich auch Schießen mit Büchse und Flinte. Der Schuß auf das zu jagende Wild muß aus ethischen und tierschutzrechtlichen Gründen sicher und tödlich sein.
Bereits in der Jägerprüfung wird das Schießen eingeübt und auch als Prüfungsfach sehr ernst genommen. Die Jäger sind aufgefordert, das erlernte Schießen immer wieder zu überprüfen und mit ihren Waffen zu üben.
Dazu finden innerhalb und außerhalb der Jägervereinigung Übungsschießen und Schießwettbewerbe statt. Auch kann jährlich eine sog. Jahresschießnadel erworben werden, welche den Inhaber als geübten Schützen ausweist.
Mannschaften und Einzelschützen nehmen auch an überregionalen Wettbewerben teil.
Im April / Mai findet das jährliche Einschießen der Gewehre in Ammerdingen statt. Zum Anreiz wird jährlich eine gestiftete Ehrenscheibe unter den Teilnehmern “herausgeschossen”.
Das alljährlich im September stattfindende Vergleichsschießen ( auf Tontauben und Rollhase ) findet großen Anklang. Neben Mannschaften aus den Hegegemeinschaften nimmt meist auch eine Damenmannschaft, eine sog. “Altherrenmannschaft” und ggf. eine Mannschaft aus den Mitgliedern der Bläsergruppen teil.
Für die Organisation des Schießwesens ist in der Jägervereinigung Weißenburg Herr Oliver Bock zuständig.
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